GRÜNER Stammtisch
Einladung zum GRÜNEN Stammtischam Mittwoch, den 1. September 2010 in der Württembergischen Weinstube
Die Offenbacher GRÜNEN laden am Mittwoch, 1. September 2010 um 20 Uhr zum GRÜNEN Stammtisch in die Württembergische Weinstube, Taunusstraße 19 im Offenbacher Nordend ein.
"Der Grüne Stammtisch ist für Interessierte, aber auch für unsere Mitglieder eine gute Möglichkeit abseits von Parteiveranstaltungen miteinander ins Gespräch zu kommen. Wir freuen unsinsbesondere auch über die Anwesenheit von interessierten Offenbacherinnen und Offenbachern, die sich über die Arbeit der Offenbacher GRÜNEN informieren möchten", so die beiden Sprecher des Kreisverbandes Ursula Richter und Wolfgang Malik.
Sommerfest und 30-Jahrfeier der Offenbacher GRÜNEN
GRÜNES SOMMERFEST, am 11. September 2010, AWO-Stadtcafé im Büsingpark
Die Offenbacher GRÜNEN laden Offenbacherinnen und Offenbacher zu ihrem alljährlichen Sommerfest ein, am Samstag, den 11. September 2010 von 14.30 bis 18.00 Uhr, in das AWO-Stadtcafé im Büsingpark (Frieda-Rudolph-Haus, Linsenberg 10), bei dem sie gleichzeitig ihr 30-jähriges Gründungsjubiläum feiern.
Diesem gewichtigen Anlass entsprechend ist ein vielfältiges Programm geplant:
Um 15.30 Uhr nimmt sich auf humoristische Weise der Kabarett-Künstler Michael Herl des 30-jährigen Geburtstages der Offenbacher Grünen an. In weiten Kreisen bekannt geworden durch sein langjähriges Wirken als Co-Moderator in der Kultsendung des hr-Fernsehens ("Late Lounge") ist dieser umtriebige Autor, Journalist, Filmemacher, Regisseur, Schauspieler, sowie Begründer und Leiter des Frankfurter Stalburg-Theaters vor allem eins: ein Original.
Für Musik sorgt die Irish&Folk-Band "Shebeen Connection", die außer mitreißend frechen Interpretationen bekannter Lieder aus Irland, auch musikalische Ausflüge in andere Länder wie Italien, Russland und Amerika unternehmen.
Was das leibliche Wohl angeht, bietet das Stadtcafé eine reichhaltige Auswahl an Getränken und Speisen.
Zu guter Letzt ist mit einer Kinderhüpfburg auch an die kleineren BesucherInnen gedacht, wie auch an die experimentierfreudigen, die sich Henna-Tattoos machen lassen können.
Wir freuen uns den Fraktions- und Parteivorsitzenden der hessischen GRÜNEN Tarek Al-Wazir, die GRÜNE Offenbacher Bürgermeisterin Birgit Simon, sowie den GRÜNEN Bundestagsabgeordneten Wolfgang Strengmann-Kuhn an diesem Tag begrüßen zu dürfen. Zusammen mit der GRÜNEN Stadtfraktion und dem Kreisvorstand werden sie auf GRÜNE Erfolge und Veränderungen in Offenbach zurückblicken, sowie interessierten BürgerInnen für Fragen und Antworten zur Verfügung stehen.
Offenbacher GRÜNE nahmen am Samstag an der "Biblis-Umzingelung" teil

Biblis, 24.04.2010
An der erfolgreichen Umzingelung des AKW Biblis am Samstag, den 24.04.2010 haben auch Offenbacher GRÜNEN-Mitglieder und Sympathisanten teilgenommen. Zwei Busse der Offenbacher Grünen waren notwendig, um alle Interessierten von dem Offenbacher Rathaus zu der größten Anti-Atomkraftdemonstration seit 20 Jahren bei den Atomreaktoren in Biblis zu bringen. Unter den Offenbacher Demonstranten waren auch Bürgermeisterin Birgit Simon, sowie der Landes- und Fraktionsvorsitzende der hessischen Grünen, Tarek Al-Wazir dabei.
„Die Teilnahme von 14.000 Demonstrantinnen und Demonstranten zeigt, wie viele Menschen die Abschaltung dieses Schrottreaktors wollen. Mehr als 800 Störfälle kennzeichnen die Geschichte des Atomkraftwerks in Biblis, und es wird Zeit, dass er endlich abgeschaltet wird." betonte Al-Wazir mit dem Hinweis, dass bei einem Störfall Offenbach direkt betroffen wäre und völlig evakuiert werden müsste.
Zu der Tatsache, dass Biblis weiterhin in Betrieb ist, obwohl in Deutschland mehr Strom produziert als verbraucht und er deshalb sogar exportiert wird, sagte Al-Wazir: „Die Betreiberin RWE will Biblis aus reinen Profitgründen am Netz halten. Die Demonstration war als Aufforderung an die Bundes- und Landesregierung zu verstehen, nicht die Profitinteressen der Energiekonzerne, sondern endlich die Sicherheitsinteressen der Bevölkerung und nicht zuletzt die Interessen der vielen mittelständischen Unternehmen im Bereich Erneuerbare Energien zu vertreten, die im Gegensatz zu RWE nicht Milliardengewinne einfahren, dafür aber hunderttausende Arbeitsplätze schaffen."









